Die redpipe ist ein elektronischer Dudelsack, der nicht nur als Übungsinstrument (Practice Chanter), sondern als richtige 'Sackpfeife' konzipiert ist. Die Vorbilder der redpipe- Modelle sind optisch und spielerisch traditionelle Dudelsäcke. So können Musiker leicht von einem traditionellen Dudelsack zu einer redpipe wechseln.

Alle redpipe Modelle sind mit der gleichen Elektronik ausgerüstet.
Hochempfindliche Sensoren registrieren die Positionen der Finger auf dem Chanter. Die Elektronik setzt die Griffe sofort in Töne um.
Die Software ist Update-fähig und kann auf Anfrage bei uns auf den neuesten Stand gebracht werden.
Die Modelle haben je nach Ausführung keine oder modellspezifische Show- Bordune montiert. Bei der redpipe french gibt es ein zweites Daumenloch und das kleine Fingerloch ist nach links und rechts verdrehbar, so kann auch mit den Fingerkuppen gespielt werden und ist auch für Linkshänder geeignet.

Bei allen Modellen sind die unterschiedlichen Grifftabellen mit allen Sounds kombinierbar.

Für Studioproduktionen kann zwischen reiner und temperierter Stimmung gewählen werden.

Die redpipe ist in einem großen Bereich transponierbar. Ein Wechsel vom normalen G auf Sharp G ermöglicht zwischen mixolydisch und ionisch notierten Musikstücken zu wählen

Die nicht geblasenen Säcke
redpipe classic, redpipe french und redpipe pipa.

Diese Dudelsäcke sind mit Füllmaterial gestopft. Die Bordune und die Spielpfeife, so wie das Überblasen werden durch Druck auf den Sack pneumatisch gesteuert. Wie stark man drücken muss, ist einstellbar. Auch mit wenig Druck ist Spielen möglich.

Die luft geblasenen Säcke
redpipe avalon, redpipe caledonia, redpipe metal und redpipe gaita.

Über die Blowpipe wird der Sack der redpipe wie bei einer akustischen Pipe aufgeblasen.
Mit einem Ventil wird der Luftverbrauch der redpipe eingestellt. Während des Spiels kann eine bestimmte Menge Luft aus dem Sack entweichen, so dass ein realistisches Spielgefühl eintritt. Der Spieler/in kann durch Einstellen des Luftverbrauches selbst entscheiden, wieviel Luft er/sie nachblasen möchte.

Die Bordune und die Spielpfeife, so wie das Überblasen werden durch Druck auf den Sack pneumatisch gesteuert. Wie stark man drücken muss, ist einstellbar. Auch mit wenig Druck ist Spielen möglich.

Und so einfach funktioniert es:

  • Kopfhöher einstecken oder die Pipe über einen der Ausgänge an einen Verstärker anschließen.
  • Einschalten.
  • Auswahl der gewünschten Griffweise.
  • Klang / Sound wählen: Highland Bagpipe, Schäferpfeife / mittelalterlicher Marktsack oder Hümmelchen / Smallpipe.
  • Tonart / Tonhöhe wählen: Dies kann entweder in Halbtonschritten erfolgen (pro Knopfdruck 1/2 Ton höher oder tiefer), oder stufenlos, wenn man sich Instrumenten anpassen muss, die auf spezielle Frequenzen gestimmt sind.
  • Bordun-Begleittöne einstellen: Wahlweise grundtönig oder als Quart- oder Quintbordun. Die Bordune können in der Lautstärke reguliert werden. Fein(ver-)stimmen der Tonhöhe der Bordune in Bezug auf die Spielpfeife ist möglich!
  • Jetzt nur noch Druck auf den Sack und schon geht’s los!

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